Kromudelzucht

 

 

Kromudel- was ist denn das jetzt wieder, werden Sie fragen. Kein Wunder, denn den Kromudel gab es vor dem 20.01.2012 noch gar nicht. Es gibt den Labradoodle, den Maltipoo, den Goldendoodle und weiß Gott was noch alles. Es wird gerne mit dem Pudel eingekreuzt, das ist gerade in. Braucht es da auch noch einen Kromudel? Die Wortkreation bräuchte ich nicht unbedingt, aber ich bin ehrlich gesagt zu faul, jedesmal Kromfohrländer-Pudel-Einkreuz-Hund zu sagen oder zu schreiben. Den Hund brauch ich schon! Warum?

Zitat des berühmten Kynologen Hans Räber:

Von Tieren, die in geschichtlicher Zeit domestiziert worden sind (Labormäuse, Goldhamster, Meerschweinchen, Wellensittiche), wissen wir, dass ab der 30. Gefangenschaftsgeneration das Erbgefüge instabil wird und mehr und mehr Mutationen auftreten, die nun unter der Obhut des Menschen weiter vererbt werden können.

Nach 6 Kromfohrländerwürfen war ich in einer Sackgasse angelangt und hätte es damit gut sein lassen können. Wollte ich auch. Aber es hat in mir genagt. Kromfohrländer sind tolle Hunde, wenn auch nicht immer ganz unkompliziert. Ich habe vielen Menschen Freude in ihr Leben gebracht durch einen Hund aus meiner Zucht. Mit vielen bin ich noch in Kontakt, wunderbare Freundschaften haben sich daraus ergeben. Das sollte alles vorbei sein? Schon vor Beginn meiner Zucht habe ich immer wieder geschaut, welche Hunderassen dem Kromfohrländer ähnlich sind. Und mich immer wieder mit dem Thema Einkreuzen beschäftigt. Interessiert habe ich die Einkreuzungen anderer Züchter verfolgt. Manches hat mich angesprochen, manches weniger. Nach vielen Überlegungen bin ich -back to the roots- wieder beim Hund meiner Kindheit angelangt, dem Pudel. Ein Kleinpudel passt größenmäßig und auch vom Körperbau und den Proportionen gut zum Kromfohrländer, die Eigenschaften sind nicht unähnlich, allerdings ist das Wesen des Pudels fester, und das kann dem Kromfohrländer nur guttun. Aber was ist mit den Erbkrankheiten, werden Sie fragen. Die gibt es doch beim Pudel genauso. Das ist richtig. Gottlob gibt es für die häufigsten Erbkrankheiten beim Pudel Gentests und Untersuchungen. Kranke Tiere kommen so erst gar nicht in die Zucht.

Ein Jahr lang habe ich recherchiert. Während dieser Reise durch die Pudelwelt (Leute, das ist teilweise hardcore, Ihr habt keine Ahnung, was einem da alles unterkommt…) bin ich über die Zwergpudelzüchterin Birgit Reisser gestolpert. Die hatte gerade einen Wurf, 2 Tage alt. Im Nest lag ein rot-weiß geschecktes Pudelmädchen mit hübscher Blesse und schön verteilten Flecken. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Deckrüden, schlussendlich ist nach über 30 Jahren wieder ein kleines Pudelmädchen in mein Leben getreten. Praline. Das war eigentlich nicht geplant, aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Schließlich habe ich mit Birgits Hilfe einen netten schwarz-weißen Harlekinpudelmann gefunden, all meinen Mut zusammengekratzt und mein erstes kleines Einkreuzprojekt in die Tat umgesetzt. Im November 2011 bin ich mit Hummel zum Decken gefahren, am 20.01.2012 haben 7 kleine Kromudels das Licht der Welt erblickt. Mal wieder ein historischer Moment? So weit will ich (noch) nicht gehen. Es ist ein Versuch, der erste Eindruck ist großartig. Ob daraus mehr entsteht, wird die Zeit weisen.

Was mir wichtig ist: Ich habe nicht vor, eine neue Rasse zu kreieren. Vorerst geht es mir darum, nette Familienhunde mit besseren Chancen auf ein gesundes Leben zu züchten. Der Kromudel ist ein so genannter Designerdog, also ein Mischling mit halbwegs abschätzbaren Eigenschaften. Und das wird er, falls es weitere Würfe geben sollte, vorerst auch bleiben. Falls irgendwann wieder die Vernunft und nicht das Standard- und Schönheitsdenken in die Hundezucht einkehren sollte, dann wäre es möglich, dass auch solche Hunde einmal in die Zucht kommen. Zum jetzigen Zeitpunkt macht es keinen Sinn und steht deshalb auch nicht zur Debatte.

 

 

20.01.2018

genau 6 Jahre später….

 

Was als Experiment begann, hat sich zu einer Erfolgsstory entwickelt. Nein, perfekt ist der Kromudel nicht, wie soll er auch? Aber er ist laut vieler seiner Besitzer nah dran.

Im Traum hätte ich nicht daran gedacht, dass unsere Kromudels so zahlreich werden würden.

Vor ein paar Monaten habe ich eine Umfrage gestartet und meine Kromudelleute gebeten, mir so ehrlich wie möglich über ihren Hund zu berichten. Die Hunde waren zu diesem Zeitpunkt 5, 3 und 2 Jahre alt (G-, H- und I-Wurf).

Ich wollte einen Vergleich zu den reinrassigen Kromfohrländerwürfen ziehen und habe deshalb einen Fragenkatalog aufgestellt, der sich an den besonderen Eigenschaften des Kromfohrländers orientiert. Sowohl den positiven als auch den oft problematischen.

Eins vorweg: Meiner Meinung nach  hat sich nichts wirklich verschlechtert, dafür umso mehr z. T. deutlich verbessert. Manches ist ganz anders als erwartet, vieles ist sehr erfreulich, einiges könnte noch besser sein. Natürlich ist jeder Hund ein Unikat, aber man kann durchaus einen roten Faden erkennen und den wollen wir nun aufwickeln.

 

Frage Nr. 1:

Ist euer Kromudel gesund?

Bei zweien wurden in jugendlichem Alter Herzgeräusche gehört, daraus hat sich aber nichts Krankhaftes entwickelt. Manche haben einen „hüpfenden Gang“, einer Probleme mit der Kniescheibe (OP). Ein Hund hat bei der Kastration stärker geblutet. Einer ist nicht sehr wetterfest und verkühlt sich bei Nässe. Einer verträgt nicht jedes Futter. 2 haben einen etwas engen Gehörgang und deshalb hie und da eine Ohrenentzündung. Das war’s. Ansonsten bezeichnet der Großteil der Leute seinen Kromudel als „pumperlg’sund“.

 Meine Meinung:

Bis jetzt keine „großen“ Katastrophen. Keine Epilepsie, keine Autoimmunerkrankungen oder ähnliche schlimme Sachen. Einzig die Patella-OP bedrückt mich. Es ist nicht perfekt, aber ich bin zufrieden.

 

Frage Nr. 2:

Wie ausgeprägt ist sein Bewegungsdrang?

Die Hunde werden als lebhaft und ausdauernd beschrieben. Mancher fordert seine Bewegung vehement ein, die meisten passen sich dem Bewegungsdrang ihrer Besitzer an.

 Meine Meinung:

Wie gehabt. Alles in bester Ordnung.

 

Frage Nr. 3:

Hat euer Kromudel einen nennenswerten Jagdtrieb?

Ein Hund wird als sehr triebstark bezeichnet. Einige haben durchaus Jagdtrieb. Soweit ich das von der Ferne beurteilen kann, handelt es sich dabei um reinen Sichtreiz, also keine Fährtensucher. Vögel werden gern aufgescheucht und Katzen gejagt.  Dabei sind fast alle gut abrufbar. Viele haben keinen nennenswerten Jagdtrieb.

 Meine Meinung:

Ähnlich wie bei den Kromfohrländern. Auch da hatten wir einige passionierte Hetzer dabei. Meine Hummel ist in jungen Jahren den Rehen bis ins nächste Dorf nachgerannt (soviel zum Thema: Kromfohrländer haben keinen Jagdtrieb), die meisten verhalten sich aber problemlos.

 

Frage Nr. 4:

Wie verhält er sich gegenüber fremden Menschen?

Allgemein wurde die Frage mit „freundlich-distanziert“ beantwortet. Die meisten Hunde möchten nicht sofort Körperkontakt, sondern sich selber annähern, haben aber kein Problem, so lange man sie nicht überfällt. Praktisch alle melden, wenn Besuch kommt. 2 Hunde können hervorragend zwischen Privat- und Kundenbesuch unterscheiden (beides im selben Haus). Privatbesuch wird gemeldet, Kunden nicht. Einige mögen fremde Leute gar nicht.  Die meisten tauen schnell auf und Bekannte werden begeistert begrüßt. Einige werden als sehr offen beschrieben, gehen gerne auf Menschen zu und freuen sich über Streicheleinheiten (O-Ton: Liebt alle Menschen).

Einige der Hunde haben eine Therapieausbildung und arbeiten mit ihren Leuten mit Senioren, Kindern, Kranken etc. Hier bewährt sich anscheinend besonders ihr einfühlsames Wesen.

 Meine Meinung:

Hier hat sich viel verbessert. Wenn auch einige der Kromudels durchaus mit den misstrauischen Kromis mithalten, ist die allgemeine Tendenz zu einem wesentlich gelasseneren Wesen da.

 

Frage Nr. 5:

Wie verhält er sich gegenüber Kindern?

Die ganz, ganz kleinen Kinder sind wenig beliebt, die Hunde weichen aus, wenn sie können.  Ab ca. 3 Jahre nimmt die Akzeptanz zu. Ganz entscheidend ist das Verhalten der Kinder. Die, die laut schreien, herumrennen und -gestikulieren oder dem Hund gleich um den Hals fallen wollen, kommen nicht so gut an. Größere Kinder sind eher in Ordnung und manche der Kromudels werden hier als sehr freundlich und sanft beschrieben.

 Meine Meinung:

Der Kromudel ist genauso wie der Kromi kein Hund, der von sich aus begeistert auf Kinder zugeht. Aber der Stress mit ihnen dürfte sich viel mehr in Grenzen halten. Die eigenen Kinder sind nirgendwo ein Problem.

 

Frage Nr. 6:

Wie verhält er sich gegenüber fremden Hunden?

Die Antworten zu dieser Frage haben mich persönlich am meisten gefreut. Der ganz große Teil hat wenig bis gar keine Probleme mit seinen Artgenossen. Selbst die paar, die manchmal Schwierigkeiten haben (am ehesten an der Leine), reichen vom Aggressionspotential nicht im Geringsten an die Kromis heran.  Manche fürchten sich vor großen Hunden, z. T. ist dies auf schlechte Erfahrungen (Beißattacken) zurückzuführen. Die allermeisten suchen den Kontakt zu anderen Hunden und spielen gerne. (O-Ton: Er liebt JEDEN Hund, so blöd kann der andere gar nicht sein.) Natürlich gibt es auch hier Vorlieben und ein paar Lieblingsfeinde, aber das bewegt sich alles in normalem Rahmen.

 Meine Meinung:

Das ist definitiv der richtige Weg. Da will ich hin.

 

Frage Nr. 7:

Wieviel und/oder welche Fellpflege braucht euer Kromi?

Da der Großteil der Kromudels mittel- bis langhaarig ist, muss etwas mehr Fellpflege betrieben werden als bei den kurzhaarigen Vertretern. Sehr langes Haar muss regelmäßig gebürstet werden und neigt zum Filzen an exponierten Stellen (Achseln, Hinterläufe). Deshalb werden die sehr langhaarigen Hunde großteils regelmäßig geschoren (Schere oder Maschine). Die kurzhaarigen benötigen kaum Fellpflege.

 Meine Meinung:

Wir hatten auch bei den reinrassigen Kromiwürfen sehr langhaarige Hunde (D-Wurf, F-Wurf) dabei, die Fellpflege ist ähnlich, also mehr bürsten bei den Hippies, wenig zu tun bei den Kurzen, evtl. trimmen.

 

Frage Nr. 8:

Haart er? Wenn ja, wieviel?

Fast alle Kromudels haaren überhaupt nicht. Einige wenige, die etwas mehr nach rauhaarigem Kromi aussehen, haben trimmbares Fell und haaren auch, aber weit nicht so wie Kromis. Nur ein Hund wird als viel haarend beschrieben.

Meine Meinung:

Rauhaarkromizüchter wünschen gut trimmbares Fell. Normale Menschen bevorzugen einen Hund, der überhaupt nicht haart. Das empfinde ich als echten Bonus. Noch dazu gibt es da und dort Allergiker im Umfeld der Hunde (nicht in der Familie, aber Freunde oder Arbeitskollegen), die allesamt kein Unverträglichkeitsproblem haben. Ich würde hiermit keine Werbung machen, weil ich solche Eigenschaften nicht garantieren kann, aber ich freue mich über dieses Ergebnis.

 

Frage Nr. 9:

Riecht er nach Hund oder fehlt der typische Hundegeruch?

Keiner der Kromudels riecht stärker nach Hund. Vielleicht ein ganz klein wenig, wenn er nass ist, aber die meisten beschreiben ihren Hund als nicht riechend und sogar als „duftend“.

 Meine Meinung:

Wie beim Kromi. Super.

 

Frage Nr. 10:

Wie beurteilt ihr den alltäglichen Umgang mit eurem Hund? (Was ich damit meine: War er leicht oder schwer zu erziehen? Ist das Zusammensein mit ihm unkompliziert oder anstrengend oder gar richtig mühsam? Wie steht’s mit dem grundsätzlichen Willen zum Gehorsam?)

Das Lernvermögen wird durch die Bank als überdurchschnittlich beschrieben. Die Hunde sind hochintelligent und haben Kommandos spielend leicht erlernt. Wie gut sie sie dann ausführen, hängt von der jeweiligen Konsequenz der Leute ab.

Viele Kromudels haben ein ganzes Repertoire an Kunststücken drauf, können eine erkleckliche Anzahl an Spielsachen anhand des Namens bringen und sind mit Begeisterung bei der Sache, nerven aber nicht. Sie werden als sehr anpassungsfähig beschrieben und viele schildern ihr Zusammenleben mit dem Hund als unkompliziert.

Manche Kromudels sind kleine Schlitzohren und haben die Schwächen ihrer Leute schnell geortet. Allgemein werden Erziehungsmängel sehr ehrlich als Eigenverschulden beschrieben.  Es gibt ein paar weniger pflegeleichte Modelle, da wird der Hund als angenehm innerhalb der Familie, aber als angespannt außerhalb erlebt.

 Meine Meinung:

Vor allem die Leute, die schon andere Hunde hatten, überschlagen sich sehr oft förmlich vor Begeisterung in ihren Schilderungen. Es wird betont, dass sie noch nie einen Hund hatten, der sich so über alle Maßen über ihr Erscheinen gefreut hat, so unglaublich gerne und viel schmust und derart anhänglich ist, nichts kaputt macht, nicht abhaut und alles recht machen will. Das war bei den reinrassigen Kromis schon so, aber nicht ganz so mit Superlativen belegt.

 

Frage Nr. 11:

Würdet ihr euch wieder einen Kromudel nehmen? Wenn nicht, wieso?

Hier habe ich um rigorose Ehrlichkeit gebeten, auch wenn die Frage für mich nicht angenehm ist. Aber nur so kommt man weiter.

2 Besitzer haben angegeben, ihren Hund zwar sehr zu lieben und ihn nicht missen zu wollen, aber nicht nochmal  so einen Typ Hund zu nehmen, da er im Umgang mit anderen Menschen so schwierig sei und man Angst habe, dass es zu Zwischenfällen kommen könnte. Einen stört als einziges Merkmal das Haaren (das ist jetzt wirklich Pech…).

Alle anderen würden sich sofort bzw. nur noch so einen Hund nehmen.

Da ich auch noch nach besonderen Eigenheiten gefragt habe, kamen eine ganze Menge witziger persönlicher Schrullen zur Sprache, die aber höchst individuell und wenig repräsentativ sind. Einzig das Futtermäkeln eint die Masse. Das ist eine Eigenschaft, die beide Ausgangsrassen zeigen und die Segen als auch Fluch zugleich ist. Man kriegt so einen Hund eher selten fett, aber ständig stehen gelassenes Futter kann einem auch den Nerv rauben.

 

Meine Meinung:

So verkehrt haben wir es nicht gemacht. Es tut mir natürlich leid, dass ein paar Hunde nicht ganz so pflegeleicht sind, wie ihre Leute sich das gewünscht hätten, aber viele sind wirklich unglaublich liebe, nette kleine Gesellen, die ihren Menschen jeden Tag große Freude machen. Da ein paar so schöne Aussaugen von den Leuten dabei waren, dass sie mir die Seele streicheln, möchte ich sie unkommentiert einstellen. Man verzeihe mir das viele Lob, aber es ist ja nicht von mir selbst und ich hab einfach so eine Freude mit der Freude meiner Kromudelleute!

 

“Wenn es ihn nicht schon geben würde, müsste man ihn erfinden und würde beim selbigen Versuch ob seiner Einzigartigkeit wohl trotzdem scheitern!”. Er ist der mit Abstand treuste, lustigste, ehrlichste und aufmerksamste Wegbegleiter, den man sich nur vorstellen kann. …

 

 …ein perfekter Familienhund, unkompliziert, extrem anpassungsfähig und macht wirklich alles mit, lustig und immer gut gelaunt, jederzeit zum Kuscheln und Schmusen aufgelegt, genauso wie für wilde Spiele zu haben, sehr gelehrig und eher intelligent…

 

…wir würden notfalls um die ganze Welt reisen, um so einen tollen Kromudel zu bekommen…

 

…sie ist die Beste und viele sagen zu mir: wenn ich sie nicht mehr haben kann, soll ich mich melden, sie würden sie sofort nehmen…

 

… ich würde mir NUR mehr einen Kromudel nehmen.  Er ist das Beste was mir je passierte…

 

Ein ausgezeichneter, freundlicher, gelehriger, sportlicher und aufmerksamer Familienhund, der schnell wahrnimmt, wie die Situation ist und sich entsprechend anpasst.

 

…JAJAJAJAJAJA! Keine Haare, toller Charakter, pumperlgsund, super Größe und die besten Züchter, die man sich wünschen kann…

 

… ist ein verschmuster Traumhund…

…Ja, klug, freundlich, null stressig…ich hatte ja schon mehrere Hunde, ER ist der coolste & jeder mag ihn…

…Ja, würden wir sofort wieder. Alleine schon wegen ihrer unkomplizierten Art und ihrem freundlichen Wesen. Sie ist total brav und anschmiegsam, hat kein Problem mit anderen Hunden, das Spazierengehen, auch wo viele Menschen sind, ist total einfach mit ihr. Sie geht souverän mit uns auch in der Stadt spazieren ohne sich zu fürchten oder unsicher zu sein.  Das Spezielle an ihr ist, dass sie extrem unsere Nähe sucht, immer Kontakt zu uns braucht und will, sehr anhänglich und kuschelig ist. Sie zeigt ihre Dankbarkeit und Zuneigung extrem stark. Das unbekümmerte „Hippie“ Verhalten des Pudels kommt voll durch…

 

…Jederzeit wieder – eine liebenswerte, nette, sehr anhängliche und nicht so schwer erziehbare Rasse. Ich bin vor allem mit seinem freundlichen und wenn man es so bezeichnen kann, herzlichem Wesen überglücklich. Egal was der Tag bringen mag, jeden Tag steht ein gut gelaunter Hund morgens auf und wartet freudig was der Tag bringen wird. …

…Wir sind glücklich und dankbar den kleinen Kerl in unserer Familie zu haben, eine Bereicherung für uns alle…

 

…Wir würden auf jeden Fall wieder einen Kromudel nehmen…

 

… KEINER von uns würde sie um alles Geld hergeben…

 

 

Danke, liebe Kromudelleute, dass ihr an dieser Umfrage teilgenommen habt!

weiter zu Zuchtphilosophie

 

zurück